Kokosöl gegen Sonnenbrand: Soforthilfe als natürliches After Sun?
Wenn die Haut zu lange den ultravioletten (UV-) Strahlen der Sonne ausgesetzt ist, kann dies zu einem schmerzhaften Sonnenbrand führen. Viele Menschen fragen sich in diesem Moment: Hilft Kokosöl gegen Sonnenbrand? Kokosöl wird seit Generationen als bewährtes Hausmittel geschätzt und das aus gutem Grund, wenn man es richtig anwendet.
Hilft Kokosöl gegen Sonnenbrand? Die Vorteile für deine Haut
Natives Kokosöl wird traditionell bei verschiedenen Hautbedürfnissen eingesetzt. Wenn du Kokosöl gegen Sonnenbrand einsetzt, profitierst du von den natürlichen Eigenschaften der Kokosnuss. Es hilft, sonnenverbrannte Haut spürbar zu beruhigen und lindert unangenehme Symptome wie Juckreiz oder das spätere Schälen der Haut.
Da der Anteil an gesättigten Fettsäuren in unserem Kokosöl besonders hoch ist, schenkt es der ausgetrockneten Haut eine intensive Portion Feuchtigkeit. Es legt sich wie ein sanfter Schutzfilm auf die Hautbarriere, schließt die Feuchtigkeit ein und mindert das Spannungsgefühl nach dem Sonnenbad. Wenn du mehr über die allgemeine Pflege erfahren möchtest, schau dir auch unseren Ratgeber zum Thema Hautpflege mit Kokosöl an.
Die richtige Anwendung: Erst kühlen, dann pflegen!
Wichtige Regel: Trage das Kokosöl bitte nicht direkt beim ersten Anzeichen von Hitze auf.
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Abkühlen: Kühle die betroffene Hautstelle zuerst für etwa 15 Minuten – zum Beispiel mit einem feuchten, angenehm kühlen Handtuch oder einer lauwarmen Dusche.
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Pflegen: Erst wenn die Haut komplett heruntergekühlt ist (was eine Weile dauern kann), trägst du das SoloCoco Kokosöl sanft auf die geröteten Stellen auf.
Das sagt die Wissenschaft zur Wirkung von Kokosöl gegen Sonnenbrand
Auch wenn es keine speziellen, isolierten Studien nur für den Begriff „Sonnenbrand“ gibt, untermauert die medizinische Forschung die Wirkung der Inhaltsstoffe deutlich. Laut einer bekannten Studie der National Library of Medicine kann die Anwendung fetthaltiger, natürlicher Verbindungen bei leichten Verbrennungen (1. Grades) die Heilungszeit beschleunigen und die Trockenheit massiv verringern:
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Schutz vor Infektionen: Das Geheimnis von Kokosöl ist die Laurinsäure. Studien zeigen, dass sie stark antibakterielle Eigenschaften besitzt. Das hilft der geschwächten Haut, sich vor Keimen zu schützen.
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Entzündungshemmend: Untersuchungsergebnisse weisen zudem darauf hin, dass Kokosöl entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften besitzt und dabei helfen kann, die Gewebetemperatur zu regulieren.
Kann man Kokosöl auch als Sonnenschutzmittel nutzen?
Oft hört man den Mythos, dass Kokosöl die Sonnencreme komplett ersetzen kann. Hier ist die Forschung eindeutig: Kokosöl besitzt zwar einen natürlichen Lichtschutzfaktor (LSF) von etwa 7 bis 8, dieser reicht für ein intensives Sonnenbad oder die Mittagssonne jedoch nicht aus. Nutze es daher bitte primär als Pflege nach der Sonne und greife für den aktiven Schutz zu einer zertifizierten Sonnencreme.
Das Fazit: Natur pur statt Chemie-Cocktail
Als natürliches, chemiefreies und extrem ergiebiges After Sun (auch bei leicht gereizter oder geröteter Haut) ist unser natives Kokosöl eine absolute Empfehlung. Bei sehr starkem Sonnenbrand mit Blasenbildung solltest du jedoch vorab immer einen Arzt um Rat fragen.
Ein wichtiger Tipp für deine Haut: Nutze für die Hautpflege ausschließlich biologisches, natives und schonend gepresstes Kokosöl (wie SoloCoco). Massenware aus dem Supermarkt ist oft raffiniert, gebleicht oder mit chemischen Zusatzstoffen gestreckt, die die gereizte Haut nur noch mehr strapazieren würden.
„Wichtiger Hinweis: Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Aufklärung und als unverbindliche Hausmittel-Tipps. Sie ersetzen explizit keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Dermatologen. Bei starken Verbrennungen, Blasenbildung, Fieber oder anhaltenden Schmerzen wende dich bitte umgehend an medizinisches Fachpersonal.“

